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Nur für Kinder

Auf eigene Faust in den Kid‘s Corner.

Autor: Nadine Engel

Kinder, ihr wollt nicht die ganze Zeit auf der Tribüne sitzen oder mit euren Eltern über den Marktplatz laufen? Ihr wollt einfach mal euer eigenes Ding machen? Gar kein Problem. Im Kid‘s Corner am Vikyngur-Dorf nahe des Eingangs sind kleine und große Kinder herzlich willkommen. Egal ob ihr Pferdenarren seid oder nicht, im Kid‘s Corner hat jeder Spaß. Winkinger-Bart gefällig? Die Schminke steht bereits parat. Fangen spielen oder einfach nur ausruhen – im Außenbereich findet jeder seine Lieblingsbeschäftigung. Du möchtest dich lieber kreativ austoben? Die Bastel-Ecke wartet nur auf dich. Kommt gern vorbei – mit oder ohne Eltern (ab 3 Jahren). Ein Platz für Reitbegeisterte, neue Freunde, Gleichaltrige und heranwachsende Wikinger. Im Kid‘s Corner werdet ihr gut betreut.

       

Klingt gut? Dann kommt vorbei! Der Kid‘s Corner ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

 

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Die Magie des natürlichen Gleichgewichts

Autor: Charlotte Erdmann

Er ist zum ersten Mal WM-Teilnehmer undreitet die Töltprüfung T2 besonders gerne: Stefan Schenzel vom deutschen Kronshof.

Es ist allerdings weniger die T2, die ihn so fasziniert, als die Pferde, die das Zügelüberstreichen derart perfekt beherrschen:„Diese Pferde besitzen ein gutes Gleichgewicht und können sich gut ausbalancieren“, sagt er. Die Magie dahinter: „Wenn die Pferde ihr eigenes Gleichgewicht finden und über das Selbstbewusstsein verfügen, in der Atmosphäre einer WM auch ohne Kontakt zum Reiter einfach weiter zu laufen.“ Diese besondere mentale Stärke besitzt auch seine Stute Óskadis vom Ha- bichtswald. Heute gegen 15 Uhr wird sie diese in der T2 sicher eindrucksvoll präsentieren.

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Island in Down Under

Noch ist Australien keine Größe im Islandpferdesport. Doch das soll sichändern.

Autor: Viktoriia Vinokurova

Die isländische Seele ist interkontinental! Dieses Jahr haben wir Freiwillige auf der WM2019, die 15.000 Kilometer aus Australien angereist sind, um ihr Land zu vertreten. Laura und Brigit hegen große Hoffnungen, dass ihr Land als Konkurrent an der nächsten Weltmeisterschaft teilnehmen wird.

„Viele Leute wissen nicht einmal, dass wir Islandpferde haben“, sagen sie und lachen.

Daher freuen sie sich, in diesem Jahr Teil der isländischen Gemeinschaft zu sein, die sie als eine weltumspannende Familie empfinden. Die Australier sind leidenschaftliche Sportler. Die Mädchen sind sich sicher, dass sie auch den Islandpferdesport verfolgen und unterstützen würden. Bis dahin versuchen sie, die vielen Hürden in ihrem Land abzubauen, wie etwa hohe Preise für die Ausrüstung, mangelnde Ausbildung rund um die Gangarten und ähnliches.

„Wir müssen mehr als nur das Islandpferd im Land selbst voranbringen, wir müssen Australien als Teil der Gemeinschaft etablieren“, sagen sie.

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